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A 93 bei Bad Abbach: Teilweise Sperrung ab August

Copyright und Urheber siehe Thalmassing

Wer über die A 93 in Richtung München fährt, muss ab dem 3. August mit Einschränkungen rechnen. Die Anschlussstelle Bad Abbach wird teilweise gesperrt.

Ab Montag, dem 3. August 2026, gibt es an der A 93 bei Bad Abbach (Landkreis Regensburg, Bayern) Probleme für die Autofahrer. Die Ausfahrt aus Regensburg kommend sowie die Einfahrt in Richtung München sind gesperrt. Das Ganze soll voraussichtlich bis Donnerstag, den 20. August 2026, dauern.

Der Grund dafür sind Nacharbeiten an der Autobahn. Letztes Jahr wurden die Spuren provisorisch verbreitert, damit der Verkehr während der Hauptarbeiten weiterfließen konnte. Diese Notlösungen werden nun zurückgebaut. Außerdem müssen die Entwässerung und die Böschung an der Brücke der St-2143 repariert und gepflastert werden. Das ging im Vorjahr nicht, weil die provisorischen Spuren im Weg waren.

Wer aus Regensburg kommt und in Bad Abbach ausfahren will, muss früher abbiegen. Die Ersatzausfahrt ist Regensburg-Süd. Von dort führt die Umleitung U 80 über die R 4. Wer in Richtung München auf die Autobahn will, muss die Umleitung U 84 nutzen. Diese führt über die St 2143, die B 16 und die KEH 10 bis zur Anschlussstelle Hausen.

Die gute Nachricht: Wer aus München kommt oder einfach nur durchfährt, kann die Autobahn in beiden Richtungen ganz normal nutzen. Auch die Einfahrt Richtung Regensburg bleibt offen.

Es folgen weitere Baustellen in der Region. Die Anschlussstelle Hausen bleibt voraussichtlich noch bis zum 30. Juli 2026 gesperrt. Später im Jahr wird es noch zwei weitere Einschränkungen geben: Vom 9. bis 11. Oktober 2026 ist die Einfahrt zur Tank & Rast-Anlage Pentling Richtung München zu. Und vom 12. bis 15. Oktober 2026 sind die Spuren der Anschlussstelle Abensberg in Richtung Hof gesperrt.

Alle Umleitungen und Karten findet man auf der Webseite www.a93-fahrbahnerneuerung.de. Die Autobahn GmbH bittet die Fahrer, trotz der Staus auf der Autobahn zu bleiben und nicht durch die Dörfer zu fahren, da die Straßen dort nicht für den starken Verkehr gemacht sind.

Quelle: Thalmassing – zur Originalmeldung

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